Nach unserem gestrigen unschönen 13. Reisetag werden wir heute umso mehr belohnt.
Bevor wir Richtung Georgien aufbrechen machen wir uns auf, in die Berge zum Kloster Sumela (Virgin Mary), das im 6.Jh.von den zwei Priestern Barnabas und Sophronius gegründet wurde und in einer atemberaubenden Natur zu finden ist.
Der gesicherte Weg zum Kloster
Im 18.Jh. wurde das Kloster renoviert und mit farbigen Fresken dekoriert, die in vielen Bereichen durch Vandalismus beschädigt wurden. Heute wachen vor Ort Polizisten über dieses kostbare historische Erbe.
Innenraum der in den Felsen gebauten Kirche
Deckenfresko
Wandfresko
Viele Besucher aus dem arabischen Raum
Blick vom Tal auf den 250m hohen Steilhang des Klosters Sumela
Die Rückfahrt durch das Tal
Unterwegs von Trabzon nach Georgien sehen wir todesmutige Radfahrer.....
.........und überall auf den Bergen Teeplantagen
Wir biegen ab auf eine steile Bergstrasse zu einer Picknickpause mit herrlichen Rundumblick
Zuerst treffen diese Kinder auf uns. Wir unterhalten uns prächtig mit etwas Türkisch, ganz wenig Englisch und vor allem Zeichensprache und viel Lachen
Die Kinder wollen uns auch fotografieren
Nach und nach sammeln sich noch andere Dorfbewohner um uns. Sie zeigen uns unterschiedliche Teeblätter und zum Schluss schenken sie uns Weintrauben.
Auf dem Hang gegenüber wird gerade Tee auf dem steilen Hang gepflückt.
An der Grenze von der Türkei nach Georgien stehen LKW`s
zur Zollkontrolle in einer 10km Warteschlange
Auch wir müssen gemeinsam mit PKW`s und Bussen warten.........
........bis wir endlich nach 2 Stunden in Georgien einreisen können
Willkommen in Batumi
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